Tour Du Maroc

Ein Beitrag über das Globetrotter Magazin

Im Globetrotter-Magazin gewürdigt

Wenn ich in Dresden über die Prager Straße gehe, schaue ich oft in den Globetrotter. Teuer sagt ihr jetzt. Wer sich einmal große Blasen in den Wanderschuhen gelaufen hat, weiß was teuer ist. Heute bin ich nicht zum Einkaufen in der Filiale, sondern wegen des Globetrotter-Magazins. Ein guter Fundort für saisonale Verkaufstipps von Outdoorartikeln. Mich interessieren vor allen die Reiseempfehlungen. Beim schnellen Durchblättern über den Daumen sehe ich ein Bild, das mir sehr bekannt vorkommt.

Reise nach Timbuktu

52 Tage bis Tombouctou

Solch ein Wandgemälde vergisst man nicht so schnell. Magisch zieht dieses Bild, die Blicke auf sich. Zumal Zagora die letzte große Stadt ist, bevor früher die Karawanen durch die Wüste gezogen sind. Für eine eBike-Etappe ist das, der richtige Startpunkt. Aber keine Angst, selbst hier ist die Wüstenstraße asphaltiert.Stephan Glockner, der den Bericht im Globetrotter-Magazin geschrieben hat, beginnt seinen Artikel –Tour du Maroc- genau an dieser Stelle. Nicht ohne Grund ist die 45 km lange Wüstenetappe und Busfahrt bis Tata ein Schlüsselerlebnis der gesamten Reise.

Übernachten wie die Berber

Währen der Autor am nächsten Morgen um 05:00 Uhr im Beduinenzelt den Wecker klingeln lässt, haben wir bei unserer Reise in der Nacht zuvor, die immer heller werdenden Sterne der Milchstraße beobachtet. Und Christel, aus unserer Reisegruppe erzählte mythische Geschichten über die Sternbilder.

Berber-Zelte
Übernachten im Berberzelt in der Wüste (in Doppel- und Einzelbelegung

Wer im Berbercamp 5 Uhr morgens aufsteht, hat anderes im Sinn. Stephan Glockner steigt auf einen der umliegenden Hügel und genießt die wärmenden Strahlen der aufgehenden Sonne.

Ein Hauch von Abenteuer

Ein Gewitter sorgt bei Stephan Glöckner für Aufsehen. Eigentlich nichts Schlimmes, sollte man meinen. In spärlich bewachsenen Regionen kann es schon gefährlich werden. Da steigen schnell einmal die Flusspegel an. Sodass auch Rinnsale zu reisenden Strömen anschwellen und unpassierbar werden. So wurde ein Militärfahrzeug im Wadi Qued Zguid von den Wassermassen erfasst und umgelegt.

Klar, für den kleinen Reisebus der Gruppe ist diese Furt unpassierbar. Aber gut organisiert, wie diese Reise von Belvelo ist, hat der Guide drei Geländewagen kommen lassen und damit die Furt passiert. Wenn ihr wieder einmal über Preise nachdenkt, dann vergesst nicht über mögliche Reiserisiken nachzudenken. Auch über die, die nicht so offensichtlich sind. In Marokko sind solche Regenfälle üblich und müssen einkalkuliert werden.

Gemütlich für Genießer

Heißt nicht: das man sich gar nicht anstrengen muss. Nicht alle Stecken führen bergab. Der Emotor verleiht auch keine Flügel, wenn es bergauf geht. Gegenwind oder Anstiege, sind mit dem eBike für alle gut zu bewältigen.

Radtour Tag 1
Abfahrt mit dem eBike im Hohen Atlas

Dennoch kann es Mal sein, dass man einfach keine Lust mehr hat, weiter zu fahren. Dann ist im Besenwagen immer ein gemütliches Plätzchen. Für Stephan Glockner bleiben das Ausnahmen. Er sagt:

Die eBike-Etappen sind wie der viele Zucker im aromatischen Tee: fast unanständig gut.

Aromatischer Pfefferminztee mit viel Zucker ist ein unwiderstehlich gutes marokkanisches Nationalgetränk.

Kulturreise Marokko - Minztee
Willkommen mit süßen Pfefferminztee

Bei uns hatte eine Radlerin, einen Platten am Hinterrad. Oh je, eh der behoben ist, sind die anderen schon weit weg. Dachte ich damals und wartete. Zu zweit lässt sich die Gruppe besser einholen. Falsch gedacht, der Materialwagen kommt und wechselt das Hinterrad im Handumdrehen. Die Gruppe haben wir ganz gemütlich eingeholt. Belvelo eBike-Reisen sind im wahrsten Sinn des Wortes Genießerreisen.

Das Konzept der Reise

Lange Strecken mit dem Minibus, die schönen im Sattel.

Das Beste aus zwei Reisewelten. Diese Marktlücke, die Belvelo erkannt hat, sind die Akkus für die Räder. Die dürfen nicht in Flugzeugen mitgeführt werden. Belvelo eBikes mit denen gefahren wird, sind Edelmarken. Leichter Tritt, geringe Störanfälligkeit und gute Bedienbarkeit zeichnen die eingesetzten eBikes aus.

Mein Fazit

  • Die eBike-Reise ist eine meiner Best of Reisen.
  • Gut organisiert führen die einzelnen Touren durch sehenswerte Regionen.
  • Eine Reise bei der ihr Marokko auf eine Art kennenlert, die sonst nur den Radspezialisten vorbehalten ist.
  • Diese eBike-Reise als Genießerreise anzubieten ist in keiner Weise übertrieben.
  • Mit dieser Meinung stehe ich nicht allein, wie der Artikel von Stephan Klöckner im Globetrotter Magazin beschreibt.

Schaut euch diese Reise doch gleich einmal an:

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