Archiv der Kategorie: Aktiv

In diesen Beiträgen erfahren sie mehr über Wander- und Radreisen

Der Königstein im Elbsandsteingebirge

Warum die Festung Königstein eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Elbsandsteingebige ist

Vom Pfaffenstein kommend, wird der Blick auf mystische Art von einer hoch oben auf einem Stein befindlichen Bergfestung angezogen. „In Lapide Regis – Auf dem Stein des Königs“ oder wie der Volksmund sagt, die Festung Königstein. Über viele Jahrhunderte spielte diese ehemalige Burg keine Rolle. Doch was macht die Festung Königstein im Elbsandsteingebirge heute so attraktiv?

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Gewitter im Elbsandsteingebirge

Im Elbsandsteingebirge von Blitz und Donner überrascht: Was tun?

Dieser Tage gingen zwei Meldungen durch die Presse: Zwei Mädchen am Strand der Playa del Carmen in Mexiko vom Blitz erschlagen und im Elbsandsteingebirge nahe der Bastei drei Wanderer in einer Höhle durch Blitzschlag schwer verletzt. Da stellt sich die Frage: Musste es wirklich so weit kommen? Gewitter im Elbsandsteingebirge weiterlesen

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Die Picos de Europa in Nordspanien

Sind die Picos de Europa wirklich der spanische Allgäu

In Asturien, nur wenige Kilometer von der Costa Verde entfernt befindet sich ein großer Teil des Küstengebirges „Picos de Europa“. Kenner vergleichen diese Region gern mit dem Allgäu in den deutschen Alpen. Hält der Vergleich auch, was er verspricht? Die Picos de Europa in Nordspanien weiterlesen

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Faszination Malerweg

Warum der Malerweg einer der faszinierendsten Wanderwege Deutschlands ist?

Man sagt: Die Bilder der Maler faszinieren deshalb, weil Maler auf ihrer Leinwand Schönheit und Ästhetik in einen harmonischen Einklang verschmelzen lassen. Diese Schönheit regt unsere Sinne und unsere Phantasie an. Es gibt aber noch andere Gründe, warum der Malerweg zu Deutschlands schönsten Wanderweg 2007 gewählt wurde.

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Wie besteigt man den Pico del Teide

Durch Vulkanlandschaften oder per Seilbahn zum höchsten Berg Spaniens

Für viele Bergwanderer auf Teneriffa ist die Besteigung des Pico del Teide ein Höhepunkt ihrer Wandertouren. Mit 3718 Meter Höhe ist er der höchste Berg Spaniens und der dritthöchste Berg der Welt auf einer Insel. Das weckt allein schon Interesse. Seit einiger Zeit führt eine Seilbahn zur 3555 Meter hohen Bergstation La Rambleta am Vulkan. Die letzten 160 Meter zum Gipfel dürfen jedoch nur mit einer Genehmigung begangen werden.

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Wanderinsel La Palma

Isla Bonita – Die schöne Insel – La Palma

Wanderfreunde suchen Ihre Reiseziele sehr individuell aus. La Palma ist eine der beliebtesten Inseln. Jedoch sollte man bei der Auswahl eines Angebotes einiges beachten.

Wer seinen Wanderurlaub mit Strand verbinden möchte, dem empfehle ich die Orte Puerto Naos an der warmen Westküste oder die Playa de los Cancajos an der mit Passatwolken behangenen Ostküste. Die sonne ist aber auch hier sehr intensiv. Beide Strände haben dunklen Sand. Kleinere Apartmentanlagen findet man an der Ostküste in Mazo und San José. Für diese Orte empfehle ich Wanderfreunden einen Mietwagen. Gute Busverbindungen hat man von den Orten Santa Cruz de La Palma (Ostküste) und Los Llanos de Aridane (Westseite).

ReiseTipps – Onlineweg de in Sachsen

 

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Bei schönem Wetter kann jeder

Wandern im Berchtesgadener Land & Besuch der Mozartstadt Salzburg

Am nächsten Morgen hingen alle Berge ringsum im Nebel. Ein guter Gedanken sollte den ersten Urlaubstag retten. Wir steigen über 2000 Meter und sehen, ob da wieder die Sonne scheint. Greifbar hatten wir zwei Berge zur Auswahl. Einmal den Watzmann, naja eigentlich nicht diskutabel und den Schneibstein mit 2276 Meter. Vom Parkplatz Hinterbrand starteten wir unsere Tour.

Wir waren auch nicht die Einzigen. Ich hörte nur – bei schönem Wetter kann jeder. Im vermuteten unteren Wolkenband waren die Sichtweiten teilweise unter 10 Meter. Das ist schon heftig. Allerdings konnten wir uns auf dem Fahrweg nicht verirren. Bei der Besteigung des Schneibstein führt der Weg durch das Salzburger Land, nicht mehr auf breiten Fahrwegen, sondern auf verschlungenen Pfaden aber auch noch gut ausgezeichnet. Nach der Ausschilderung sollten es zum Gipfel noch etwa 45 Minuten sein. Da tauchten im Nebel ein paar junge Frauen auf, die uns berichteten, dass sich der Nebel weiter oben sich auch nicht auflöst und die Wegmarkierungen schlechter werden. Schade, aber Grund genug unsere Tour zu beenden. Auf unsrem Rückweg kehrten wir in das Carl-von-Stahl-Haus ein. Nach einer kurzen Rast ging es weiter. Wir wollten wenigsten den Jenner-Gipfel umrunden, natürlich weiter im Nebel aber dafür wieder auf breiten Fahrwegen.
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